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Apr 20

One World one GS

BMW hat für die neue 1200er GS eine klasse Aktion durchgeführt; 5 Fahrer, die durch eine Jury gewählt wurden, hatten die Gelegenheit eine Reise mit der neuen GS zu gewinnen.

Nicht alleine und nicht irgendwo. 5 Kontinente wollten von der neunen GS besucht werden. Als Botschafter wurden die Kandidaten in die Länder / Kontinente USA, Neuseeland, Laos, Afrika und Europa geschickt. Nicht allein, sondern in einem Team. In der Regel zu 5 Personen, dauerte die jeweilige Tour 8 bis 11 Tage.

One GS

Das besondere dabei war, dass es Immer die gleiche R 1200 GS war, die gefahren wurde. Es sind dabei wohl gar nicht so viel km zusammen gekommen. Nach Hörensagen, waren es wohl nur etwas über 10.000. Aber das spielt keine Rolle.

Die Teilnehmer haben grandiose Erlebnisse von BMW geschenkt bekommen.

Ich empfehle den Besuch der Webseite mit kurzen Videos.

Es soll wohl später noch eine längeres Video geben. Bin gespannt.

Europa Tag 11

Da hatte ich das Privileg, die Tour ein wenig begleiten zu dürfen. Nicht alleine, weitere ca. 25 Biker durften mit fahren. Ein paar bereits ab Innsbruck und die meisten (auch ich), ab Lenggries, Richtung München, ins Herz von BMW.

Als die Mannschaft in Lenggries eintraf, hatten ein paar Motorräder schon etwas Schmutz gefangen, ein wenig mit manueller Hilfe, damit es auch „eine Historie“ aufweisen kann.

Dort traf man auf Stephanie, die Engländerin, die diese Tour durch Europa gewonnen hatte. Begleitet von Italiener Alessio und Herbert aus Deutschland, für die es praktisch „um die Ecke“ war und das miterleben wollten. Und zwei Asiaten, die extra gekommen waren, um die letzte Tour zu begleiten. Diese beiden hatten Alessio irgendwo in Asien gegroffen – 2 Endurofahrer, die sich es nicht nehmen haben lassen, durch ihr Motorradfieber bis nach Europa zu kommen (mit Flugzeug).

Auf dem Weg nach München zeigte sich BMW großzügig und lud alle Biker zu einer Brotzeit, in einem Lokal zu einem Kloster, ein. Herrliches Wetter und die Alpen im Hintergrund machten es zu einem schönen Stop.

Dann nach München. Nein nicht direkt, eine umbepflasterte Strasse durch den Wald „war im Weg“. Kein Problem 😉 die GS Fahrer freuten sich zusehens über die schlechte Straße. Spritzte auch schon ordentlich Dreckswasser aus den Pfützen und glichen so manches Bike an die Optik der hauptsächlichen Teilnehmer an.

Es ging nach München. Vor der Stadtgrenze noch über die Autobahn. Zum Leidwesen der Dosenfahrer, blockierten teilweise die ca. 30 Motorräder die „Einfahrt“ zu München mit einer Breite und etwas zu geringen Tempo. Der Korso rollte dann an der Isar entlang der Leopoldstraße entgegen. Dort wurden so manche Autofahrer durch die Horde euphorischer GS Fahrer eingekesselt. Duzende Zylinder donnerten durch die Stadt, dem BMW Symbol entgegen.

Vor dem BMW Museum bewegte sich der Zug nach oben über die Auffahrt, durch ein Tor. Gesäumt von Fotografen und Besuchern. Die Tourgewinner durften das Eintreffen – artgerecht – mit dem Versprühen eines Schaumweins feiern.

Alles in allem eine klasse Aktion von BMW, die neue GS bekannt zu machen. Das entsprach dem Geist der GS Fahrer.

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