Dez 13

Vergiss normale Spanngurte, nimm Rok Strap

RokStrapMidAuf meinen ersten Touren nutzte ich noch Expander und ein Gepäcknetz. Als ich jedoch einmal bei Touratech vorbei sah, empfahl man mir einen ganz anderen Spanngurt. Zunächst war ich skeptisch, insbesondere wegen des hohen Preises. Doch auf meinen Fahrten hat er mich absolut überzeugt und ich möchte ihn euch vorstellen:

Der Rok-Strap Spanngurt ist eigentlich nur eine Kombination aus verschiedenen Techniken mit der Vorteile gewonnen werden und die Nachteile eines herkömmlichen Spanngurtes eliminiert werden.

Es fängt damit an, dass er an einem Ende keine Haken hat, wie ein normaler Spanngurt und einen so auch nicht verletzen kann, wie es doch häufiger passiert. Ich glaube jeden ist schon einmal ein Spanngurt ausgekommen, der einem dann unangenehm erwischt hat. Dieser Gurt wird mit einer Schaufel montiert und ist am Ende damit immer festgebunden. Man öffnet und schließt ihn mit einer klassischen Schnalle, wie man sie zum Beispiel von Rucksäcken her kennt. Ich hatte hier bedenken, dass diese aufgehen könnten, aber sie sind sehr fest und haben sich noch nie gelöst.

Der Gurt selbst ist ein Gummi-Spanngurt, jedoch flach und nicht rund, was ein klein wenig hilft das Gepäck noch besser zu halten. Wie bei Rucksäcken, lässt sich auch hier das Band an der Schnalle enger ziehen. Ein festzerren des Gepäcks ist somit ganz einfach: Band an der Schnalle lockern, Schnalle zusammenstecken und das Band eng ziehen. dann sollte man etwas am Gepäck rütteln da sich auch der Inhalt der Tasche anders verteilt und noch einmal enger ziehen. Das Gepäck hält wirklich sehr gut.

Für mich ist dieser Spanngurt ein absolutes Muss für alle Motorradfahrer, die gelegentlich etwas mitnehmen müssen. Ich kenne keine sinnvolle Alternative. Erhältlich ist er für ca. 20 € zum Beispiel bei Touratech oder Louis.

 

Mrz 22

Digitale CampCard vom ADAC

adac-campcard-digitalDa ich gerade Camping-Rabatt-Karten verglichen habe, wollte ich eine bestellen. Und so wie es aussieht, muss man den Campingführer aus Papier dazu ordern. So viel Papier finde ich aber auch nicht so toll. Und zufällig sehe ich, dass es auch eine digitale Camping Card vom ADAC gibt!

Und das in der App, die ich sowieso gerade erworben hatte. Die war zwar nicht gerade günstig mit knapp 5 Euro und regulär sogar knapp 9 Euro. Aber es scheint daneben auch kaum gute digitale Campingführer zu geben, also mal versuchen. Ist laut ADAC für diverse Plattformen verfügbar. Ich nutze Android. Der Campingführer aus Papier kostet aber mehr als 20 Euro und ggf. noch Versandkosten. Also eine CampCard für 5 Euro ist doch klasse!

adac-camping-appIn der App gibt es einen Menüpunkt auf der Hauptseite „ADAC Campcard“ und den wählt man aus. Danach muss man einmal seinen Namen angeben und fertig.

Ich bin sehr gespannt, ob die Campingplätze das genauso akzeptieren.

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